Was war - Was kommt:
Unsere Unternehmensgeschichte.

Stationen einer Erfolgsgeschichte

 

1423

Verbriefter Beginn der Kupfer- und Eisenerzschürfungen im Altleininger Tal.

1729

Johann Nikolaus II Gienanth pachtet eine Eisenschmelze des Grafen von Leiningen.

1811

Historische Entscheidung: Napoléon Bonaparte erteilt die Erlaubnis zum Bau eines Drahtzuges im Altleininger Tal.

1860

Auf einer Versteigerung erwerben die Brüder Wilhelm und Johann Philip Kuhn aus Grünstadt das Werk.

1941

Georg Stein erwirbt den Drahtzug mit nur noch acht Beschäftigten. Bis 1948 produziert das Unternehmen überwiegend Stifte und Ketten.

1957

Sein Sohn Rudolf Stein beginnt mit der Produktion von Drahtartikeln.

1964

Entwicklung des patentierten Systems zur Herstellung geschlossener Fülldrähte.

1973

Gründung der Firma DRAHTZUG STEIN saprofil in Olonne-sur-Mer, Frankreich.

1997

Selbstständige Vermarktung von Schweißzusatzwerkstoffen.

2001

Umwandlung der Drahtwarenfabrik DRAHTZUG STEIN in eine Holding.

2005

Erweiterung nach Osteuropa: Beginn mit der Produktion von Drahtartikeln im Werk DRAHTZUG STEIN łódz, Polen. 

2006

Unternehmerischer Meilenstein: DRAHTZUG STEIN verstärkt sich mit dem Kauf der Unternehmensgruppe Wire Industries und der Weiterführung der Marken come und omim an mehreren Standorten in Italien und Spanien.

2008

Neues Joint Venture in Ungarn: DRAHTZUG STEIN AMOND. Die Drahtzug Holding hält bei diesem Joint Venture 15% der Produktionsgesellschaft und 50% der Vertriebsgesellschaft.

Gründung der Firma DRAHTZUG STEIN combicore und Produktion von gefüllten Einlegerohren in Altleiningen.
Mit diesen hoch stabilen Gießkernen realisieren Gießereien Kanäle für Öl, Kühlmittel und andere Fluide.

 

2009

Eröffnung des neuen Produktionsstandortes in New Bern, USA.